Souveränität ist die beste Absicherung.
In einem anspruchsvolleren Arbeitsmarkt ist die eigene Klarheit und Führungskompetenz kein Luxus, sondern ein entscheidendes Investment in die eigene berufliche Zukunft. Coaching sichert nicht nur deine aktuelle Rolle, sondern stärkt dein Profil nachhaltig. Was dich erwartet, ist echtes Coaching im Gespräch, eins zu eins. Kein Videokurs, keine Module zum Selbstdurcharbeiten.
Carl-Christian Kirst Coaching & Beratung (Preise inkl. MwSt.)
Die Preise gelten, wenn du das Coaching selbst beauftragst, und enthalten die Mehrwertsteuer. Beauftragt dein Unternehmen, ist das ein anderer Rahmen mit eigenen Formaten und Preisen. Die findest du auf der Unternehmensseite.

Klarheit
Ein schwieriges Gespräch, eine anstehende Entscheidung, ein Konflikt, der sich zuspitzt. Klarheit ist ein Paket für ein Thema, keine Begleitung für ein Muster. Vier Sessions, und du weißt, was du tust.
- / 4 Sessions à 60 Min, wöchentlich
- / Ein klar umrissenes Thema
- / Schriftliches Protokoll & Aktionsplan nach jeder Session
- / Follow-up nach ca. 2 bis 3 Monaten

Fokus
Du weißt, was das Problem ist, aber kommst alleine nicht raus. In drei Monaten klären wir das. Konkret, ohne Umwege.
- / 12 Sessions à 60 Min
- / Rhythmus flexibel: wöchentlich einzeln oder alle zwei Wochen als Doppelsession
- / Jokercalls für Krisenmomente
- / Schriftliches Protokoll & Aktionsplan nach jeder Session
- / Direkter Draht zu mir im laufenden Prozess
- / Follow-up nach ca. 2 bis 3 Monaten

Haltung
Nicht "ein paar Impulse", sondern echte, dauerhafte Veränderung. Sechs Monate, in denen du lernst, unter Druck du selbst zu bleiben. Das hält länger als jedes Seminar, weil Haltung bleibt, wenn Methoden vergessen sind.
- / 24 Sessions à 60 Min
- / Rhythmus flexibel: wöchentlich einzeln oder alle zwei Wochen als Doppelsession
- / Regelmäßige Jokercalls inklusive
- / Schriftliches Protokoll & Aktionsplan nach jeder Session
- / Direkter Draht zu mir im laufenden Prozess
- / Follow-up nach ca. 2 bis 3 Monaten
Einzelsession
Für Ehemalige und für akute Einzelfälle. 60 Minuten, in denen wir eine konkrete Situation sortieren.
Wissenswertes zur Investition
EIN INVESTMENT IN DICH SELBST
Gerade wenn der Wind am Arbeitsmarkt rauer weht, ist die Arbeit an der eigenen Haltung die stabilste Währung. Coaching hilft dir, auch in unsicheren Zeiten handlungsfähig zu bleiben und deine Position durch Souveränität zu festigen.
ÜBERNAHME DURCH DEN ARBEITGEBER
Viele Arbeitgeber übernehmen Coaching für neue Führungskräfte. Nicht aus Großzügigkeit, sondern weil sie ein Interesse daran haben, dass die Person, der sie das zugetraut haben, schnell und stabil in der Rolle ankommt.
Dafür gibt es zwei Wege. Übernimmt dein Arbeitgeber nur die Rechnung, bleibt der Auftrag zwischen dir und mir. Es gilt der Paketpreis von oben, auf der Rechnung netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Inhaltlich ändert sich nichts.
Wird dein Unternehmen selbst Auftraggeber, kommen eine Auftragsklärung zu dritt, eine gemeinsame Zielvereinbarung und eine Rückmeldung auf Zielebene dazu. Das ist ein anderer Rahmen und ein anderer Preis, beides bespreche ich direkt mit deinem Unternehmen.
In beiden Fällen bleiben die Inhalte unserer Gespräche zwischen dir und mir. Dein Arbeitgeber erfährt nur, was wir vorher gemeinsam auf Zielebene vereinbart haben. Nichts darüber hinaus.
Ich stelle dir gern ein Angebot zusammen, das du intern vorlegen kannst.
So läuft eine Zusammenarbeit ab.
Kostenloses Erstgespräch
Am Anfang steht ein offenes Gespräch. Wir schauen, ob wir gut zusammenpassen, was dich gerade beschäftigt und was du von Coaching erwarten kannst. Wichtig dabei: Kein seriöser Coach gibt Erfolgsversprechen, und ich auch nicht. Was ich dir versprechen kann: volle Aufmerksamkeit und ehrliches Feedback. Am Ende des Gesprächs weißt du, ob und in welchem Umfang wir zusammenarbeiten wollen.
Gemeinsamer Rahmen
Wir vereinbaren, ob wir über drei oder sechs Monate zusammenarbeiten. Stellt sich im Prozess heraus, dass mehr Zeit sinnvoll wäre, können wir das unkompliziert anpassen. Was auch stimmen muss: der Rhythmus. Entweder treffen wir uns alle zwei Wochen für eine Doppelsession oder wöchentlich für eine Einzelsession. Was besser zu dir passt, klären wir zusammen.
Die Coaching-Sessions
Das Coaching findet online statt. Du bekommst von mir jedes Mal eine separate Einladung, damit nichts im Kalender untergeht. Wichtig ist, dass du dir einen Ort schaffst, wo du frei und offen sprechen kannst. Das Großraumbüro oder ein geteiltes Büro funktioniert erfahrungsgemäß nicht gut. Andere Coachees haben gute Erfahrungen damit gemacht, es im Homeoffice zu machen oder die Session an den Anfang oder das Ende des Arbeitstages zu legen. Du wirst schnell merken, dass du genau diesen Raum brauchst.
Dokumentation nach jeder Session
Nach jeder Session bekommst du von mir eine Zusammenfassung per Mail. Wir arbeiten nach dem GROW-Prinzip, also Goal, Reality, Options und Will. Damit bleibt das Coaching nachvollziehbar: Was haben wir uns vorgenommen? Welche Fortschritte wurden erzielt? Welche nächsten Schritte haben wir erarbeitet? Das ist keine Bürokratie, das ist der Beweis, dass das hier kein Bauchladencoaching ist.
Zwischen den Sessions
Wenn zwischen zwei Terminen etwas ist, das nicht warten kann, meldest du dich einfach. Per Mail oder kurz anrufen. Dann finden wir gemeinsam einen Moment für einen Jokercall, zehn bis zwanzig Minuten, wenn du vor einem wichtigen Gespräch stehst, einen kritischen Schritt machst oder einfach kurz Rückendeckung brauchst. Das gehört dazu.
Themen können sich verändern
Wenn das Thema mit dem wir gestartet sind für dich so weit tragfähig ist, dass du weiterkommst, machen wir einen sauberen Abschluss und öffnen bei Bedarf ein neues Thema. Professionelles Coaching begleitet so lange wie nötig und zieht es nicht unnötig in die Länge. Die Erfahrung zeigt: Im Verlauf eines Prozesses entstehen oft Themen, bei denen man sagt, da würde ich gerne auch mal strukturiert reinschauen.
Follow-up nach dem Abschluss
Wenn der Prozess zu Ende geht, vereinbaren wir noch einen Follow-up-Termin, idealerweise zwei bis drei Monate später. Wir schauen gemeinsam zurück: Was hat sich gefestigt? Wie ist dein Doing heute? Konntest du das Ziel weiterverfolgen oder sogar erreichen? Ich finde das einen der wertvollsten Momente im Coaching, weil man dann oft erst wirklich sieht, was sich verändert hat.
Echte Veränderungen. Keine Hochglanzversprechen.

Kevin Pätsch
Niederlassungsleiter · Personaldienstleistung
"Ich kann das Coaching jedem empfehlen, der nicht nur verstehen möchte, warum er so reagiert, sondern wirklich nachhaltige Veränderungen in seinem Denken und Handeln erreichen will."
Ich bin ins Coaching gekommen, weil ich gemerkt habe, dass ich in belastenden oder emotional angespannten Situationen schnell hochfahre und oft reagiere, bevor ich bewusst nachdenke. Mir war bewusst, dass dieses impulsive Verhalten zu Missverständnissen, Spannungen und innerer Unruhe führt beruflich wie privat. Meine größte Herausforderung war es, in solchen Momenten einen klaren inneren Stopp zu finden, mich zu regulieren und bewusst zu handeln, statt mich von meinen Emotionen steuern zu lassen.
Der Wendepunkt kam in dem Moment, als ich erkannte, dass ich mein eigenes Verhalten zwar wahrnehme, es aber in entscheidenden Situationen nicht steuern konnte. Dieses Bewusstsein war der Auslöser für mich, aktiv etwas verändern zu wollen. Mir wurde klar, dass es nicht reicht, meine Reaktionen im Nachhinein zu reflektieren ich wollte lernen, sie im Moment selbst zu beeinflussen. Diese Erkenntnis war für mich der Startpunkt, Verantwortung für meine emotionale Steuerung zu übernehmen und neue Wege im Umgang mit Stress und Konflikten zu entwickeln.
Aus dem Coaching nehme ich vor allem die Erkenntnis mit, dass Veränderung bei mir selbst beginnt und dass ich meine Reaktionen bewusst steuern kann, wenn ich die richtigen Werkzeuge anwende. Ich habe gelernt, Warnsignale früher wahrzunehmen, mir bewusst einen inneren Stopp zu setzen und Situationen nicht mehr nur aus meiner eigenen Perspektive zu betrachten. Besonders wertvoll war für mich die Erkenntnis, dass ich nicht gegen negative Emotionen kämpfen muss, sondern bewusst positive Energie und neue Denkweisen aufbauen kann. Heute gehe ich bewusster, ruhiger und reflektierter mit herausfordernden Situationen um und habe mehr Vertrauen in meine eigene Selbststeuerung.

Bianca
Betriebsleiterin · E-Commerce
"Ich fühle mich in meiner Rolle deutlich gefestigter und traue mich wieder, Entscheidungen zu fällen. Diese Souveränität wird mir zukünftig auch den Weg durch unangenehme Situationen erleichtern."
Ich fühlte mich unwohl in der Position, war ich doch mein bisheriges Arbeitsleben nur Kollegin. Ich fremdelte von Beginn an sehr mit der Rolle als Führungskraft und hatte Schwierigkeiten, mich in für mich unbequemen Situationen zu behaupten. Aus vorherigen Jobs wusste ich, wie ich nicht führen möchte. Aber wie sollte mein eigener Weg aussehen?
Relativ schnell kristallisierte sich heraus, dass meine Unsicherheiten weniger mit den Mitarbeitern zu tun hatten. Wir hatten eine Strategie entwickelt, wie ich mit schwierigen Situationen umgehen kann. Mein eigentliches Problem war ein anderes: mir fehlte die Wertschätzung der Geschäftsführung. Meine Entscheidungen wurden teilweise vor dem Team wieder revidiert. Das hat mich verunsichert, sodass ich nicht souverän agieren konnte.
Ich habe direkt das Gespräch mit der Geschäftsführung gesucht und meine Punkte benannt. Es gab ein langes, klärendes Gespräch, in dem Aufgabenbereiche neu definiert wurden und das Thema Wertschätzung einen großen Platz eingenommen hat. Seitdem fühle ich mich in meiner Rolle deutlich gefestigter und traue mich wieder, Entscheidungen zu fällen.
Im Laufe der Gespräche hatte ich häufig das Gefühl, selbst auf die Lösung gekommen zu sein. Du hast mir zwar die offenen Türen gezeigt, durchgehen musste ich aber dann schon noch selber. Dadurch fühlte es sich wirklich nach meinem Weg an und nicht nach einer Standardlösung, die für alle gleich sein muss. Ich danke Dir von Herzen für die Begleitung auf meinem Weg!
Patrick Przybys
HR-Manager · Produzierendes Gewerbe
"Es ging nicht um theoretische Führungsmodelle, die man nach dem Coaching wieder vergisst, sondern um konkrete Situationen aus meinem beruflichen Alltag."
Mein Ausgangspunkt war der Wechsel von einem Personaldienstleister in die Personalabteilung eines produzierenden Unternehmens. Damit verbunden war für mich nicht nur ein fachlicher Wechsel, sondern auch ein komplett neues Arbeitsumfeld mit anderen Strukturen, Entscheidungswegen und Erwartungen. Gleichzeitig bin ich in dieser Phase als noch relativ junge Führungskraft in eine neue Rolle hineingewachsen. Die fachlichen Themen waren für mich grundsätzlich gut greifbar – die Herausforderung lag für mich vor allem darin, Führung bewusst zu gestalten, Verantwortung zu übernehmen und auch in schwierigen Situationen sicher aufzutreten. Ich wollte deshalb nicht einfach nur lernen, „wie Führung funktioniert“, sondern mich ehrlich mit meiner eigenen Rolle auseinandersetzen: Wo muss ich klarer werden? Wo sollte ich Konflikte früher ansprechen? Und wie kann ich auch unangenehme Themen angehen, ohne ihnen aus dem Weg zu gehen?
Der entscheidende Wendepunkt im Coaching war für mich, dass ich angefangen habe, Führung nicht nur als persönliche Herausforderung, sondern als aktiven Teil von Veränderungsprozessen zu verstehen. Gerade im Change-Management wurde mir bewusst, dass Veränderungen nicht immer angenehm sind und Führung deshalb auch bedeutet, unbequeme Themen anzusprechen und Entscheidungen zu vertreten. Im Coaching konnte ich konkrete Situationen aus meinem Arbeitsalltag einbringen und diese gemeinsam reflektieren. Dabei hat mir besonders geholfen, dass nicht einfach fertige Lösungen vorgegeben wurden. Vielmehr wurde ich dazu gebracht, meine eigenen Verhaltensweisen zu hinterfragen und herauszufinden, was für mich als Führungskraft funktioniert.
Durch das Coaching habe ich deutlich mehr Sicherheit in meiner Führungsrolle gewonnen. Ich trete heute bewusster und klarer auf und habe gelernt, auch schwierige Gespräche nicht unnötig aufzuschieben. Besonders hilfreich ist für mich die Erkenntnis, dass gute Führung nicht bedeutet, es allen recht zu machen. Gerade bei Veränderungen muss man manchmal Entscheidungen treffen, Erwartungen klar formulieren und auch unangenehme Themen offen ansprechen. Ich habe dadurch einen anderen Blick auf meine Rolle bekommen und kann Veränderungsprozesse heute strukturierter und selbstbewusster begleiten. Gleichzeitig habe ich ein besseres Verständnis dafür entwickelt, wann ich zuhören, wann ich moderieren und wann ich als Führungskraft auch klar Position beziehen muss.
Was mir am Coaching besonders gut gefallen hat, war die Kombination aus Praxisnähe und persönlicher Reflexion. Gerade als junge Führungskraft fand ich es wertvoll, einen neutralen Sparringspartner zu haben, bei dem auch Unsicherheiten und schwierige Situationen offen angesprochen werden konnten. Für mich war das Coaching deshalb vor allem eine Möglichkeit, meine neue Führungsrolle bewusst anzunehmen, mich persönlich weiterzuentwickeln und gleichzeitig den Mut zu entwickeln, auch die Themen anzugehen, die im ersten Moment unangenehm sind.